Vor Ort inspirieren lassen
Das Highlight rund um Erneuerbare Energien ist der Bereich Energy@GET NORD, der auf die Themen Solarenergie und auf die intelligente Erzeugung, Nutzung, Speicherung und Vernetzung von Energie in Gebäuden fokussiert. Zum breiten Spektrum, das die Hersteller hier zeigen, gehören neben Photovoltaik-Anlagen und den dazugehörigen Komponenten, Solarthermie-Anlagen, Energiespeicherlösungen, integrierte Architekturlösungen für Dächer und Fassaden sowie Smart Grid-Technologien. Ergänzt wird das Angebot durch Energiemanagementsysteme, Smart-Metering-Lösungen, Technologien für den Netzausbau und Ladeinfrastrukturen für E-Mobilität. Ein Besuch bietet Unternehmen aus dem E-Handwerk und aus den SHK-Gewerken sowie Planenden und Verantwortlichen in Immobilienunternehmen den praktischen Vorteil, sich konzentriert an einem Ort, einen Überblick über die neuesten Trends verschaffen zu können. Denn der Markt für solare und regenerative Energielösungen entwickelt sich rasant. „Die starke Nachfrage nach Ausstellungsflächen und Präsentationsmöglichkeiten, insbesondere im Bereich Energy@GET NORD, unterstreicht das Gespür der GET NORD für Zukunftsthemen und Trends sowie die zentrale Bedeutung der Energiewende für alle Gewerke der Gebäudetechnik“, sagt Anne Spielberg, Exhibition Director der GET NORD.
Vernetzung der Gewerke im Mittelpunkt
Darüber hinaus steht die noch intensivere Vernetzung der Gewerke Elektro, Heizung, Sanitär und Klima im Mittelpunkt der GET NORD 2026. Bereits vor zwei Jahren fanden die dazu angebotenen vielfältigen Möglichkeiten großen Zuspruch. An diesen Erfolg knüpft die diesjährige GET NORD unter anderem mit der Präsenz der ideellen Träger NFE (Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik) und SHK Hamburg (Fachverband Sanitär, Heizung und Klempner Hamburg) mit ihren Fachverbandsständen an. „Für eine starke Wirtschaft braucht es sowohl im Handwerk als auch in der Industrie Planungssicherheit. Die anstehende Reform des Gebäudeenergiegesetzes und die Umsetzung der Vorgaben aus der EU-Gebäuderichtlinie werden hierbei neue Akzente setzen. Die GET NORD ist die perfekte Plattform, um sich mit Experten und Branchenkennern zu diesen Neuerungen auszutauschen und gemeinsam die Energiewende voranzutreiben“, so Timm Göckens, Hauptgeschäftsführer NFE. Ergänzend fügt Andreas Albrecht, Geschäftsführer SHK Hamburg, hinzu: „Das SHK-Handwerk gehört zu den wichtigsten Akteuren der Wärmewende. Daneben übernimmt die Branche eine Schnittstellenfunktion zum Elektrohandwerk. Die daraus resultierende Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit spiegelt sich in der gemeinsamen Präsentation der Fachverbände auf der GET NORD wider.“
Pressematerialien zum Download: hmc.canto.de/b/P2NEG

