GSIS und DMZ vereinbaren strategische Kooperation

Maritime Themen ergänzen das Profil des Global Security and Innovation Summit

 

Hamburg, 3. Juni 2026 – Der Global Security and Innovation Summit (GSIS) und das Deutsche Maritime Zentrum e. V. (DMZ) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Zusammenarbeit bringt Expertise aus Schifffahrt, Hafenwirtschaft und kritischer Infrastruktur gezielt in den strategischen Dialog des GSIS ein und stärkt Hamburgs Position als internationaler Standort für Zukunftsfragen der See- und Hafenwirtschaft. Der GSIS findet am 9. und 10. Dezember 2026 im CCH – Congress Center Hamburg statt und wird von der Hamburg Messe und Congress gemeinsam mit dem International Institute for Strategic Studies (IISS) ausgerichtet. Mit dem Deutschen Maritimen Zentrum erweitert der GSIS sein Profil um zusätzliche Perspektiven aus Schifffahrt, Sicherheit und kritischer Infrastruktur.

Die Hamburg Messe und Congress verfügt mit Formaten wie der SMM – The world’s leading maritime industry event, der MS&D – Internationale Konferenz & Expo für maritime Sicherheit & Verteidigung sowie der neuen Fachkonferenz all about ports über ein etabliertes Portfolio im Bereich Schifffahrt, Sicherheit und Hafenwirtschaft. Während diese Veranstaltungen branchenspezifische Perspektiven adressieren, behandelt der GSIS entsprechende Fragestellungen im übergeordneten geopolitischen, technologie- und innovationspolitischen Kontext.

Neue Partnerschaft stärkt das strategische Profil des GSIS

Der GSIS versteht sich als strategisches Konferenzformat an der Schnittstelle von Sicherheitspolitik, Technologie und Innovation. Die Zusammenarbeit mit dem DMZ ist Teil eines starken „Team Hamburg“, das den GSIS als internationale Plattform weiterentwickelt und maritime Zukunftsthemen dauerhaft im Programm verankert. Ein zentrales Element der Partnerschaft ist ein maritimes Side Event, das erstmals im Rahmen des GSIS 2026 stattfindet. Das vom Deutschen Maritimen Zentrum kuratierte Fachformat widmet sich Fragen der Resilienz, kritischen Infrastruktur und technologischen Entwicklung. Ergänzt wird die Zusammenarbeit durch weitere Fachformate wie Roundtables und Briefings, die den Austausch über den Summit hinaus fortführen.

Stimmen zur Partnerschaft

„Maritime Fragestellungen gewinnen im Kontext globaler Resilienz und technologischer Entwicklung zunehmend an strategischer Bedeutung. Mit dem Deutschen Maritimen Zentrum gewinnen wir einen Partner, der diese Perspektive mit hoher fachlicher Tiefe in den strategischen Dialog des GSIS einbringt und die Verbindung von Technologie, Industrie und Sicherheit weiter stärkt“, sagt Dimitrios Argirakos, Executive Chair des GSIS.  

„Der GSIS bietet eine einzigartige internationale Plattform, um Fragen der maritimen Wirtschaft, Sicherheit und Infrastruktur in einen strategischen sicherheits- und technologiepolitischen Kontext einzuordnen“, erklärt Dr. Matthias Catón, Geschäftsführer des Deutschen Maritimen Zentrums. „Gemeinsam machen wir maritime Innovation sichtbarer und vernetzen relevante Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung.“

 

„Die Kooperation mit dem Deutschen Maritimen Zentrum ist zugleich ein Startschuss für die stärkere Verortung maritimer Themen auf dem GSIS“, sagt Claus Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions der Hamburg Messe und Congress. „Ab 2027 wird die MS&D Konferenz & Expo den GSIS in den Jahren verstärken, in denen die SMM nicht stattfindet, und das sicherheits- und verteidigungspolitische Profil des Summits weiter ausbauen.“ 

Reihe von Teilnehmenden bei einer Konferenz oder Sitzung, die an langen Tischen mit Mikrofonen und Laptops sitzen und aufmerksam nach vorne ausgerichtet sind; der Raum ist in kühles, blaues Licht getaucht, im Hintergrund sind weitere unscharfe Personen und Technik zu erkennen.

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