Mit dem Austausch in Washington setzt der GSIS seine Internationalisierungsstrategie konsequent fort und positioniert sich als ganzjährige Plattform für den transatlantischen Austausch zu zentralen Zukunftsfragen an der Schnittstelle von Sicherheit, Technologie und Geopolitik.
Im Mittelpunkt der Roundtables standen geoökonomische Abhängigkeiten Europas im Kontext der sicherheitspolitischen Neuausrichtung, insbesondere mit Blick auf kritische Rohstoffe, industrielle Lieferketten und globale Machtverschiebungen. Die Diskussion knüpfte inhaltlich an Analysen und Executive Briefings an, die im Rahmen des GSIS‑Programms erarbeitet werden.
Das Format brachte Vertreterinnen und Vertreter aus strategischer Analyse, Politik und dem sicherheits‑ und technologiepolitischen Umfeld zusammen und bot Raum für einen offenen, praxisnahen Austausch. Die Diskussion wurde von Expertinnen und Experten des IISS begleitet.
Die Veranstaltung ist Teil der internationalen GSIS‑Aktivitäten im Vorfeld des Global Security and Innovation Summit 2026 in Hamburg und dient dazu, zentrale Themen des Summits frühzeitig in transatlantische Debatten einzubringen.
Mit der Präsenz in Washington stärkt IISS und Hamburg Messe und Congress die Rolle des GSIS als Brücke zwischen europäischen und US‑amerikanischen Akteuren und als Plattform für strategische Diskussionen zu den sicherheits‑ und innovationspolitischen Herausforderungen der kommenden Jahre.

