Im Mittelpunkt stehen Themen wie technologische Souveränität, industrielle Resilienz und geopolitische Innovationsdynamiken. Für Ausstellende entsteht damit ein Umfeld mit hoher internationaler Relevanz und unmittelbarem Zugang zu Entscheidungsträgern aus Regierung, Industrie und Finanzwirtschaft.
Strategische Themen mit klarer Industrieorientierung
Das Konferenzprogramm deckt zentrale Zukunftsfelder ab: Quantentechnologien, Biosecurity, Raumfahrtwirtschaft, kritische Infrastruktur, Energiesicherheit sowie Innovations- und Investitionsfinanzierung. Die Agenda verbindet Keynotes, Special Addresses und insgesamt sieben Plenarsitzungen zu einer klar strukturierten programmatischen Dramaturgie – von der strategischen Einordnung globaler Trends bis zur Diskussion konkreter industrie- und technologiepolitischer Handlungsfelder. Die Gliederung in klar definierte Themenbereiche ermöglicht Unternehmen, ihre Lösungen präzise im Rahmen der übergeordneten strategischen Debatte zu positionieren.
Die industrielle Perspektive wird dabei durch starke Partner aus der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie eingebracht. So bringt unter anderem der Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) seine industriepolitische Expertise ein und stärkt die Vernetzung mit maßgeblichen Industrieakteuren.
Durch die thematische Struktur treffen Ausstellende auf ein Fachpublikum mit klaren Technologie-, Beschaffungs- und Investitionsinteressen. Der GSIS ermöglicht damit strategische Vernetzung und fördert konkrete Geschäftsanbahnungen.
Mehr Sichtbarkeit durch zusätzliche Formate
Neben der Hauptkonferenz ergänzen 2026 erstmals kuratierte Side Events und Partnerformate das Programm. Fachworkshops schaffen zusätzliche Kontaktpunkte und erweitern die Interaktionsmöglichkeiten zwischen Ausstellenden und internationalen Entscheidungsträgern. Die frühzeitige Veröffentlichung des Programms bietet Planungssicherheit und erleichtert die Einbindung in internationale Vertriebs- und Kommunikationsstrategien. Ergänzt wird die zweitägige Hauptkonferenz am 9. und 10. Dezember durch ein vorgelagertes Eröffnungsformat am 8. Dezember.
Jetzt anmelden – Early Bird bis 31. März 2026
Die Anmeldung für Ausstellende ist ab sofort geöffnet. Attraktive Early-Bird-Konditionen gelten bis zum 31. März 2026.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Ausstellerbeteiligung sowie die vollständige Konferenzagenda.
Statements
„Mit dem Konferenzprogramm 2026 setzen wir klare thematische Prioritäten für die Sicherheits- und Innovationsbranche. Der GSIS schafft ein hochwertiges Umfeld, das internationale Vernetzung, inhaltliche Relevanz und konkrete Geschäftsperspektiven für Ausstellende verbindet“, sagt Heiko M. Stutzinger, CEO der Hamburg Messe und Congress.
„Das Programm definiert die Themen, die für die sicherheitspolitische und technologische Entwicklung der kommenden Jahre maßgeblich sind. Wir bringen internationale Entscheider, Industrie und technologische Expertise gezielt zusammen und schaffen damit eine Plattform mit klarer strategischer Orientierung“, ergänzt Dimitrios Argirakos, Executive Chair des GSIS.
Über International Institute for Strategic Studies
Das Global Security and Innovation Summit basiert auf der gebündelten Expertise seiner Partnerinstitutionen. Das International Institute for Strategic Studies (IISS) ist ein international renommierter Think Tank für Sicherheits- und Verteidigungspolitik mit tiefer Kenntnis regionaler Geopolitik und Geoökonomie. Es ist bekannt für hochrangige Foren wie den IISS Shangri-La Dialogue (Asien), den IISS Manama Dialogue (Nahost) und den IISS Prague Defence Summit (Europa). Das internationale Forschungsteam bietet regierungs- und wirtschaftsrelevante Analysen.
Pressematerialien zum Download: hmc.canto.de/b/P1LFQ


